Auch wenn der Frühling naht – Frost und Eis können noch bis März oder April auftreten. Wer sein Auto jetzt auf Vordermann bringt, spart sich teure Reparaturen.
Winterreifen noch drauf lassen
Die Faustregel „O bis O“ (Oktober bis Ostern) gilt nach wie vor. Wechseln Sie erst, wenn die Nachttemperaturen konstant über 7 Grad liegen.
Reifendruck prüfen
Für jede 10 Grad Temperatursenkung verliert ein Reifen etwa 0,1 bar. Prüfen Sie den Druck regelmäßig und passen Sie ihn an die Herstellerangaben an.
Batterie prüfen lassen
Die Autobatterie ist im Winter am meisten belastet. Lassen Sie sie beim nächsten Service-Termin prüfen. Eine Batterie älter als vier bis fünf Jahre sollte ausgetauscht werden.
Starthilfekabel im Auto
Starthilfekabel oder ein mobiler Powerpack gehören in jeden Kofferraum.
Frostschutzmittel kontrollieren
Das Kühlmittel sollte Gefrierschutz bis minus 25 Grad bieten. Auch die Scheibenwaschanlage sollte mit Frostschutz befüllt sein.
Scheibenwischer prüfen
Verhärtete, streifende Wischblätter sind ein Sicherheitsrisiko. Tauschen Sie sie aus, wenn sie nicht mehr sauber wischen.
Notfallausrüstung für den Winter
- Eiskratzer und Schneebesen
- Enteiserspray
- Starthilfekabel
- Warndreieck und Warnweste
Mehr Tipps rund ums Auto und Mobilität finden Sie in unserem Ratgeber.
Fazit: Ein gut gewartetes Auto kommt sicher durch die letzten Winterwochen.
