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Hundeerziehung Grundlagen: Der perfekte Start

März 23, 2026
Hundeerziehung Grundlagen: Der perfekte Start

Die ersten Wochen mit einem neuen Hund sind entscheidend für ein harmonisches Zusammenleben. Mit den richtigen Grundlagen legen Sie den Grundstein für eine gute Beziehung.

Name lernen und Rufzeichen

Beginnen Sie damit, dass Ihr Hund seinen Namen lernt. Sprechen Sie den Namen bei jeder positiven Interaktion aus – beim Füttern, Spielen, Kraulen. Niemals den Namen rufen, wenn Sie schimpfen möchten.

Stubenreinheit beibringen

Führen Sie Ihren Welpen alle 2 Stunden nach draußen, nach dem Schlafen und Fressen. Loben Sie ausgiebig, wenn er draußen macht. Unfälle in der Wohnung ruhig aufräumen – Schimpfen hilft nicht.

Grenzen setzen von Anfang an

Was dem Welpen erlaubt ist, entscheiden Sie jetzt. Was Sie nicht wollen, dass ein großer Hund tut, darf auch der Welpe nicht. Konsequenz ist entscheidend.

Erste Kommandos

„Sitz“ ist das erste Kommando. Halten Sie eine Belohnung über den Kopf des Welpen – er wird automatisch sitzen. Im gleichen Moment sagen Sie „Sitz“ und belohnen sofort.

Häufige Fehler vermeiden

Selbst gut gemeinte Tierhalter machen manchmal Fehler. Die häufigsten lassen sich leicht vermeiden wenn man sie kennt. Informieren Sie sich regelmäßig über neue Erkenntnisse aus der Tiermedizin und Verhaltensforschung.

  • Zu wenig Sozialisierung in der Jugendphase – prägt das Tier fürs Leben
  • Anthropomorphisierung – Tiere nach menschlichen Maßstäben bewerten
  • Inkonsistente Regeln – Tiere brauchen klare, gleichbleibende Strukturen
  • Tierarztbesuche zu lange hinauszögern – früh erkennen spart Leid und Kosten